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Artikelbeschreibung:
Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften. Das weiße bis gelbliche Granulat enthält zwei Wirkstoffe, Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes. Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie mit einem Arzt sprechen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Aspirin Complex Granulat. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Aspirin Complex Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen mit 500 mg Acetylsalicylsäure und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dieses gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Die Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST ASPIRIN COMPLEX UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN COMPLEX BEACHTEN? WIE IST ASPIRIN COMPLEX EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST ASPIRIN COMPLEX AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST ASPIRIN COMPLEX UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Aspirin Complex hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften. Das weiße Granulat enthält zwei Wirkstoffe, Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrinhydrochlorid. Aspirin Complex wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes. Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN COMPLEX BEACHTEN? Nehmen Sie Aspirin Complex nicht wenn Sie: überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile von Aspirin Complex sind. allergisch gegen Salicylate sind, die Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicylsäure gehört. an Magengeschwüren leiden. eine erhöhte Blutungsneigung haben. schwanger sind oder stillen. Leber– und Nierenversagen haben. unter schwerer, nicht eingestellter Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden. gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen. an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden. gleichzeitig ein Arzneimittel aus der Klasse der Monoaminoxidase–(MAO)–Hemmer nehmen (Mittel gegen Depressionen). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Aspirin Complex ist erforderlich, wenn Sie: überempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entzündungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind. an Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden. gleichzeitig blutverdünnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien). früher an Magengeschwüren oder Magen– Darm–Blutungen gelitten haben. eingeschränkte Leber– und Nierenfunktion haben. vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes). an Schildd