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Artikelbeschreibung:
Anker SOLIX Solarbank Max AC mit 7 kWh Speicher und 3,5 kW WechselrichterDie Anker SOLIX Solarbank Max AC ist ein Komplettspeicher für die Nachrüstung: 7 kWh Batterie, bidirektionaler Wechselrichter und Notstromausgang stecken in einem Gehäuse. Weitere Speicher findest du in unserer Kollektion Batteriespeicher für PV-Anlagen.Der entscheidende Punkt: Die Max AC wird nicht an die Solarmodule angeschlossen, sondern wechselstromseitig eingebunden. Deine bestehende PV-Anlage bleibt also unangetastet, egal von welchem Hersteller sie ist. Der Speicher fängt ab, was sonst für wenige Cent ins Netz gehen würde.Deine Vorteile auf einen Blick:7 kWh nutzbarer Speicher, modular erweiterbar bis 42 kWh3,5 kW am Netzanschluss zum Laden und Einspeisen3,68 kW Off-Grid-Anschluss mit USV, Umschaltung in 10 MillisekundenNachrüstbar an fremden PV-Anlagen, kein Eingriff in die Modulseite100 Prozent Entladetiefe, LFP-Zellen mit 10.000 LadezyklenIP66, C5-M Korrosionsschutz und aktive Heizung bis -20 °CIn wenigen Minuten aufgebaut, Schuko-Kabel liegt beiDie wichtigsten Funktionen im Überblick7 kWh, die wirklich 7 kWh sindDer Speicher fasst 7 kWh in LFP-Zellen mit 314 Ah. Anker gibt eine Entladetiefe von 100 Prozent an, es bleibt also keine Reserve ungenutzt, die du mitbezahlt hättest. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang 6 bis 8 kWh, ein voller Speicher trägt dich damit in der Regel durch die Nacht.3,5 kW laden statt zusehenMittags liefern typische Dachanlagen 3 bis 4 kW Überschuss. Kleine Steckerspeicher werden dabei schnell zum Engpass. Die Max AC nimmt am Netzanschluss bis zu 3,5 kW auf und gibt über denselben Weg bis zu 3,5 kW zurück. Damit landet der Großteil der Mittagsspitze im Speicher und nicht im Netz.Ab Werk 800 W, per App bis 3.500 WAm mitgelieferten Schuko-Kabel gibt das Gerät zunächst 800 W ab, das ist die Einstellung für den einfachen Plug-and-Play-Betrieb. Hängt die Max AC an einem eigenen Stromkreis und entspricht die Installation den örtlichen Vorschriften, lässt sich die Leistung in der App auf bis zu 3.500 W freischalten. Für diesen Betrieb empfiehlt Anker einen Wieland-Stecker oder die Festverdrahtung durch eine Elektrofachkraft.Notstrom ohne ZusatzgerätDer Off-Grid-Anschluss liefert bis zu 3,68 kW. Fällt das Netz aus, schaltet die Max AC innerhalb von 10 Millisekunden um, laufende Geräte bemerken davon kaum etwas. Kühlschrank, Licht, Router und in der Regel auch Waschmaschine oder Trockner laufen weiter. Kommt der Strom zurück, wechselt das Gerät selbständig in den Netzbetrieb.Von 7 auf 42 kWh, und weiter auf 126 kWhAn eine Max AC lassen sich bis zu fünf Erweiterungsakkus BP7000 stapeln, zusammen ergibt das 42 kWh. Wer mehr braucht, betreibt drei Einheiten parallel und kommt so auf maximal 126 kWh. Wichtig: Es passt ausschließlich der BP7000, die Module BP2700 und BP1600 aus den kleineren Solarbank-Reihen sind nicht kompatibel.Stapeln, verbinden, startenDas Gehäuse ist auf modularen Aufbau ausgelegt, die Module werden gestapelt und über die vorgesehene Verbindung angeschlossen. Anker nennt für Aufbau und Erweiterung wenige Minuten. Das Hauptgerät allein ist rund 356 mm hoch, mit einem Modul etwa 631 mm, mit fünf Modulen etwa 1.731 mm.Auf 15 Jahre ausgelegt, IP66 und C5-MDie Speicherzellen sind für 10.000 Ladezyklen ausgelegt, Anker rechnet mit 15 Jahren Dauerleistung und gibt 10 Jahre Garantie. Das Gehäuse ist nach IP66 gegen Staub und starkes Strahlwasser geschützt und trägt einen C5-M Korrosionsschutz in Marinequalität. Der Betriebsbereich reicht von -20 bis +55 °C, bei Kälte hält eine aktive Heizung die Zellen im Arbeitsbereich. Untertauchen ist nicht vorgesehen, und im Freien gehört das Gerät belüftet und erhöht montiert.Steuerung per App, Smart Meter optionalDie Max AC verbindet sich per WLAN und Bluetooth mit der Anker-App. Für die nulleinspeisungsnahe Regelung nach dem Hausverbrauch arbeitet sie mit dem Anker SOLIX Smart Meter, dem Smart Meter Gen 2 sowie mit Shelly Pro 3EM...