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Artikelbeschreibung:
SAKRET Betonkosmetik 5kg Zementgebundener, kunststoffvergüteter Trockenmörtel für den Schutz und die Instandhaltung von Betonbauteilen Anwendung:Für Wand, Decke und BodenFür innen und außen Eignung:Universalprodukt zum Reparieren von Fehl- und Ausbruchstellen an Normalbeton-, Stahlbeton- und Leichtbetonflächen:als Korrosionsschutz für die Bewehrung,als Haftbrücke auf dem Betonuntergrund,als Reprofilierungsmörtel undals Feinspachtel. Eigenschaften:Schnell erhärtend und damit schnell überarbeitbarHohes Haftvermögen für die Verarbeitung über KopfKeine zusätzliche Haftbrücke erforderlichGrundsätzlich kein zusätzlicher Korrosionsschutz erforderlichAls Feinspachtel in Schichten von 2 - 5 mmAls Reprofilierungsmörtel in Schichten von 3 - 40 mm Materialbasis:Genormte/ zugelassene BindemittelAusgesuchte Gesteinskörnung - DIN EN 13139Zusatzmittel und -stoffe zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften Normen und Regelwerke: Trockenmörtel der Klasse R3 nach DIN EN 1504-3 Anmachwasser pro kg Trockenmörtel:Als Korrosionsschutz/Haftbrücke: ca. 0,17 LiterAls Reprofilierungsmörtel: ca. 0,12 LiterAls Feinspachtel: ca. 0,14 Liter Reifezeit: ca. 3 Minuten Verarbeitungszeit: ca. 45 Minuten Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Farbton: Grau Körnung: 0 - 1 mm Druckfestigkeit nach 28 Tagen: = 25 N/mm2 Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen:= 1,5 N/mm2 Brandverhalten: A1 – nach DIN EN 13501-1 (nicht brennbar) Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss fest, frostfrei, sauber, tragfähig und frei von Rissen sein. Minderfeste oder nicht tragfähige Oberflächenschichten, Trennschichten (z. B. Schmutz, Staub, Fett, Öl, Farbreste u. ä.) müssen entfernt werden. Bei stark saugendem Untergrund, ist dieser vorab gut vorzunässen, ggf. mehrmals. Vor dem Einbau des Mörtels sollte der Untergrund mattfeucht sein, keinesfalls nass. Freiliegende Bewehrungen, sind vorab vollständig von Rost, z.B. mittels Drahtbürste, zu befreien. Verarbeitung: Zum Anmischen des Materials wird zuerst sauberes und kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gegeben und danach das Material langsam eingestreut. Anschließend beides unter ständigem Rühren für ca. 3 Minuten mit einem geeigneten Rührwerk klumpenfrei und homogen durchmischen. Empfohlen wird bei manueller Verarbeitung ein Rührgerät mit ca. 600 UPM mit Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Nach der Reifezeit (siehe technische Daten) muss der Frischmörtel noch einmal gründlich durchgemischt werden. Bei Ausbrüchen bzw. Fehlstellen, den Mörtel zunächst in einer dünnen Schicht als Haftbrücke mit einem geeigneten Werkzeug, z.B. mit einem Pinsel oder einem Malerspachtel, mit erhöhtem Druck auf den mattfeuchten Untergrund auftragen. Bei vorhandener freiliegender Bewehrung den Mörtel mit einem Pinsel vollständig auf die Bewehrung auftragen. Anschließend die Schadstelle, gegebenenfalls in mehreren Lagen, mit einer Glättkelle oder Spachtel schließen. Die abschließende Oberfläche kann dann nach dem Ansteifen des Mörtels auf der Oberfläche mit einem Reibebrett abgerieben werden. Bei flächiger Anwendung den Mörtel zunächst in dünner Schicht mit einer Traufel vorziehen (Kratzspachtelung) und anschließend in der eigentlichen Schichtstärke aufbringen. Höhere Schichtdicken (> 40 mm) sind dabei in mehreren Lagen aufzubringen. Diese Zwischenschichten dürfen nicht geglättet werden, damit ein ausreichender Haftverbund zu den nachfolgenden Schichten gegeben ist. Die abschließende Oberfläche ist nach dem Ansteifen des Mörtels an der Oberfläche mit einem Reibebrett abzureiben. Nachbehandlung: Das abbindende Produkt bis ca. 5 Tage nach Einbau vor Regen, Zugluft sowie zu hohen (> 30 °C) und zu niedrigen (< 5 °C) Temperaturen schützen. Freistehende Oberflächen während der Trocknungszeit vor zu schnellem Austrocknen schützen. Verbrauch: Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck:bei ebenen Untergründen liegt der Verbrauch bei ca. 1,8 kg/m2 pro mm Schichtdick